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Ergonomie-Leitfaden

Rückenschonende Arbeitsstühle fördern durch ihre ergonomisch richtige Konzeption das „dynamische Sitzen“ und bieten gleichzeitig in allen Positionen den richtigen Halt. Ergonomisch günstig gestaltete Sitz- und Lehnenflächen sorgen für vorteilhafte Druckverteilung und angenehmen Klimakomfort. Die verschiedenen Polster und Bezugsarten lassen sich exakt auf die Umgebungsbedingungen abstimmen. Zahlreiche Optionen wie Armlehnen, Aufstiegshilfen, Fußstützen und Dreharretierungen sowie aufpump­bare Lendenwirbelstützen runden das Programm ab.

wirbelsaeule Ein Drittel seiner Berufstätigkeit verbringt der Mensch auf seinem Arbeitsstuhl. Wer in seinem Arbeitsumfeld schwere oder sich ständig wiederholende Arbeiten verrichten muss, braucht einen ergonomischen Arbeitsstuhl, der richtig unterstützt. Ergonomische Arbeitsstühle lassen sich jeder Arbeitssituation anpassen und bieten sowohl guten Halt und Abstützung als auch genügend Bewegungsfreiheit. Häufige Wechsel der Sitzhaltung reduzieren einseitige, ungesunde Muskel- und Bandscheibenbelastungen. Die natürliche S-Form der Wirbelsäule wird angenommen, dadurch werden Bandscheiben und Sitzmuskulatur entlastet. Das verbessert die Blutzirkulation sowie die Nährstoffversorgung. So können sich die Bandscheiben regenerieren, gleichzeitig wird die Konzentration und Leistungsfähigkeit gesteigert.

vordere-sitzhaltung

Die vordere Sitzhaltung

  • Rücken stark gerundet bzw. bei steifer Haltung stark nach vorne gebracht
  • Schwerpunkt des Oberkörpers liegt vor den Sitzbeinhöckern
  • Hüftgelenkwinkel bzw. Sitzwinkel kleiner als 90 ° bei annähernd waagerecht liegenden Oberschenkeln
  • steigender Bauchinnendruck mit negativen Auswirkungen auf die venösen Rückströme im Beckenbereich und eine statisch stark angespannte Muskulatur
vordere-sitzhaltung

Die mittlere Sitzhaltung

  • Schwerpunkt des Oberkörpers liegt im Bereich der Sitzbeinhöcker
  • statisch ausbalancierte Sitzhaltung mit relativ geringer Biegung der Wirbelsäule von der Lendenwirbelsäule bis zur Halswirbelsäule und mit weitgehend entspannter Muskulatur und vertiefter Atmung (asiatische Ruhehaltung)
vordere-sitzhaltung

Die hintere Sitzhaltung

  • bei fehlender Anlehnmöglichkeit wird das Becken auf der Sitzauflage zurückgedreht
  • offener Hüftwinkel (bezogen auf das Becken), d.h. größer als 90°
  • je nach Stellung des Kreuzbeins sind unterschiedliche Rundungen der Wirbelsäule möglich

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